top of page
DSCF7089.JPG

Arctic Winter Walk

Am 11 Januar 2009, am frühen Nachmittag, wie immer mit meinen Beiden Töchtern auf freiem Feld in sehr sehr tiefem Schnee unterwegs, auf der Suche nach einem zugefrorenen Graben, bei circa minus zehn Grad. Nach einer gefühlten Ewigkeit, schon leicht durchgekühlt, wurden wir fündig. Bizarre Eisskulpturen, geformt vom schnellen Wechsel der Temperaturen über einem Zeitraum von mehreren Tagen. Auf dem Bauch liegend, in tiefem Schnee mit der Kamera, Kopfüber im Graben, staunend über ein wahrhaftes Kunstwerk der Natur.  

Makroaufnahmen

Photographie auf Papier 2010

Versunkene Märchenwelt

Versunkene Märchenwelt

Entdeckt in Eiseskälte, die Hände grad noch so beweglich. Fasziniert von dem Motiv vor der Linse. Hoffentlich hält die Eisschicht unter mir. Keine Zeit an heißen Tee zu denken.

Fragile Schönheit

Fragile Schönheit

Bloß nicht zu stark atmen, nicht aufregen, vor Begeisterung. Volle Konzentration. Meine Intuition und der Sucher der Kamera haben die Führung übernommen. 

Intuitive Aktion

Intuitive Aktion

Schnell noch eins und noch eins. Der Finger auf dem Auslöser. Wunderschön was hier unermüdlich in den Fokus meiner Linse rückt.

Zu kalt um noch länger zu bleiben

Zu kalt um noch länger zu verweilen.

Bestimmt hätte es noch unzählige Motive gegeben, jedoch die Minustemperaturen setzten dem Specktakel vor meinem inneren Auge ein schnelles Ende. Wir waren zwar dick eingepackt, aber wir mussten den nach Hause Weg antreten, mit einem glückseligen Strahlen auf dem Gesicht und gut durchblutete Backen.

Eislandschaft auf Zeit

für eine gefühlte Ewigkeit konserviert.

bottom of page